Hohe Materialersparnis
Bei Bauteilen mit hohem Zerspanungsgrad (>5:1) aus teuren Werkstoffen wie Titan oder Inconel amortisiert die Materialersparnis bei Near-Net-Shape-Fertigung (DED/WAAM) schnell die Prozesskosten.
Ein objektiver Blick auf Investitionskosten, Betriebskosten und den wirtschaftlichen Vergleich von DED, LMD, WAAM und LPBF mit konventionellen Fertigungsverfahren.
Die Anschaffungskosten für ein Wire Laser System hängen stark von der Konfiguration ab — Integrationsvariante (Roboterzelle, CNC-Hybridanlage oder Portalsystem), Laserleistungsklasse, Sensorik und CAM-Software. Die folgenden Werte sind indikative Richtwerte; die tatsächlichen Kosten variieren je nach Hersteller und Ausbaustufe erheblich.
Die laufenden Kosten werden maßgeblich vom eingesetzten Material, Schutzgas und den Maschinenstundensätzen bestimmt.
Bei Bauteilen mit hohem Zerspanungsgrad (>5:1) aus teuren Werkstoffen wie Titan oder Inconel amortisiert die Materialersparnis bei Near-Net-Shape-Fertigung (DED/WAAM) schnell die Prozesskosten.
Reparaturkosten per DED oder LMD liegen typisch bei 10–30% des Neubeschaffungspreises — bei deutlich kürzeren Durchlaufzeiten. Werkzeuge, Wellen und Turbinenkomponenten sind klassische Anwendungsfälle.
Bei Sonderteilen oder Kleinserien entfallen teure Gussformen oder Schmiedegesenke. Die Fertigung kann sofort ab CAD-Daten starten — unabhängig vom gewählten Verfahren (DED, WAAM oder LPBF).
Welding3D ist die herstellerneutrale Plattform für industriellen Metall-3D-Druck — kein Maschinenhändler und kein Hersteller. Systeme finden, Technologien vergleichen und Hersteller für DED, LMD, WAAM und LPBF kontaktieren — auf Welding3D.
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